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Tag für Tag sterben Millionen von Tieren für äußerst fragwürdige menschliche Bedürfnisse. Ob als sog. Nutztier für die Fleisch-, Eier-, Milch- oder Lederindustrie, ob als Versuchstier, als Zoo- oder Zirkustier, als Heimtier oder als zum Abschuss freigegebenes Wildtier. Die Menschen bestimmen über ihr Leben, ihr Leiden und ihren Tod, ihre elementaren Bedürfnisse nach Freiheit und Unversehrtheit werden ignoriert. Denn sie dienen einem Zweck. Kein Recht der Welt kann das menschengemachte Tierleid legitimieren. Ein im Grundgesetz verankertes Tier"schutz"gesetz soll glaubhaft machen, dass der Schutz der Tiere garantiert ist. Was haben die Tiere jedoch davon, wenn sie weiterhin per Gesetz mit der größten Selbstverständlichkeit millionenfach eingesperrt, gequält und getötet werden dürfen? Was Tieren in unserer Gesellschaft angetan wird, entbehrt jeglicher Form von moralischem Bewusstsein, Respekt und Empathie. Tiere sind leidensfähige Wesen, doch anstatt dies zu respektieren, werden ihre Bedürfnisse und ihre Würde mit Füßen getreten. [tierbefreier.de]

Buchvorstellung "Human-Animal Studies. Über die gesellschaftliche Natur von Mensch-Tier-Verhältnissen"

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Datum: 
Mittwoch, Januar 25, 2012 - 20:00

Ort:
Hauptgebäude der Uni Bonn, Hörsaal 3, Am Hof 1, Bonn

Das Verhältnis von Menschen zu nichtmenschlichen Tieren stellt eine der großen Debatten der Gegenwart dar. Mit dem jungen Forschungsfeld der Human-Animal Studies leisten die Kultur- und Sozialwissenschaften einen wertvollen Beitrag zu dieser Frage der Zeit und weisen auf die Gesellschaftlichkeit der herrschenden Mensch-Tier-Verhältnisse hin.
Der Sammelband "Human-Animal Studies. Über die gesellschaftliche Natur von Mensch-Tier-Verhältnissen", der von der Gruppe Chimaira - Arbeitskreis für Human-Animal Studies herausgegeben wurde, ist im Oktober 2011 im Bielefelder transcript Verlag erschienen. Er versammelt als eine der ersten deutschsprachigen Veröffentlichungen zum Thema zehn Beiträge aus verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Die Bandbreite reicht von soziologischen, geschichtswissenschaftlichen und ethnologischen Beiträgen bis hin zu Texten, die der politischen Philosophie, der sozialen Bewegungsforschung und den Gender Studies zuzuordnen sind.

DEMONSTRATION GEGEN DEN BONNER WEIHNACHTSZIRKUS

Datum: 
Dienstag, Dezember 20, 2011 - 17:30 - 19:30

Ort: Wachsbleiche 26, 53111 Bonn (Platz an der Beethovenhalle)

Ab dem 20.12. ist in Bonn erneut der Bonner Weihnachtszirkus zu Gast. Mit im Gepäck sind dieses Jahr Lamas, Kamele, Friesen (Pferde), Hunde und sogar eine Elefantin. Seit einiger Zeit ist das Thema "Zirkustiere" wieder in die Öffentlichkeit gerückt, da im Bundesrat momentan ein Wildtierverbot für Zirkusse diskutiert wird. Am Freitag den 25.11. wurde ein Beschluss gefasst, in dem die Ministerpräsident_innen der 16 Bundesländer die Bundesregierung aufgefordert haben, für ein Haltungsverbot von Wildtieren im Zirkus zu sorgen. Das Verbot soll unter anderem für Affen, Elefanten, Großbären und Nashörner gelten.
siehe auch: http://www.ksta.de/html/artikel/1322170833579.shtml
Auch wir befürworten diese ersten Schritte, fordern jedoch eine gänzliche Abschaffung von Tieren in Zirkussen!

Vortrag: Die Mensch-Tier-Beziehung in der Kritischen Theorie, am 26.11.

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Datum: 
Samstag, November 26, 2011 - 20:00

Ort: Buchladen Le Sabot, Breite Straße 76, Bonn

Vortrag: “Die Mensch-Tier-Beziehung in der Kritischen Theorie Theodor W. Adornos und Max Horkheimers” von Marcel Sebastian (Group for Society and Animals Studies, Hamburg)
Die Kritische Theorie der Frankfurter Schule zählt zu den bedeutendsten soziologischen und philosophischen Theorien des 20. Jahrhunderts und hat nach wie vor maßgeblichen Einfluss auf kritische Gesellschaftstheorien. Innerhalb ihrer Rezeptionsgeschichte jedoch gab es Themenbereiche und Aspekte, die lange Zeit verschüttet schienen und (wieder) sichtbar gemacht werden mussten. Hierzu zählt unter anderem die Mensch-Tier-Beziehung.

Soli-Konzi am 19.11. im SJZ

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Datum: 
Samstag, November 19, 2011 - 18:00
Liebe Freund_innen der guten Musik und des Antitierbenutzungshofs!
RUMBLE IN THE JUNGLE!!!
Soli-Konzert für den Antitierbenutzungshof (www.antitierbenutzungshof.de)
am 19.11.
im SJZ Siegburg, Heinrichstr.4
Die beiden Tanzkapellen BEAT REVOLVER ( http://www.myspace.com/beatrevolver ) und RAU PUTZ ( http://www.myspace.com/rauputz ) laden zum Tanze ein. Es gibt außerdem eine Soli-Cocktailbar und leckere vegane Pizza. Die Einnahmen kommen dem Antitierbenutzungshof zugute. Der Eintritt beträgt lächerliche 3 oiros. Der Eintritt zum Vortrag ist frei!
Hier der zeitliche Rahmen des Programms:
ab 18:00 Einlass
ab 18:30 Vortrag: Über Tierrettung hinaus - Vorstellung des Antitierbenutzungshofs

Zum Weltvegantag: Veganer Brunch in Bonn

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Datum: 
Dienstag, November 1, 2011 - 12:00 - 15:00

Diesmal pünktlich zum Weltvegantag:

VEGANER BRUNCH IN BONN
am Dienstag (Feiertag!), den 1.11.2011 von 12 bis 15 Uhr
im Kult 41, Hochstadenring 41, Bonn

Es wird wieder ein großes Buffet mit diversen kalten und warmen Leckereien, Kuchen, Torten, Kaffee und Tee gegen Spende geben.
Wie immer ist unser Brunch ein Mitmach-Brunch und das gute Gelingen hängt von uns allen ab! Also die Töpfe rauskramen, die Kochlöffel schwingen und was leckeres zaubern!

Buchvorstellung: § 278a Gemeint sind wir alle!

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Datum: 
Montag, Oktober 24, 2011 - 20:00

§ 278a Gemeint sind wir Alle!

Der Prozess gegen die Tierbefreiungs-Bewegung und seine Hintergründe von Christof Mackinger und Birgit Pack (Hg.)

Aufruf zum Tierbefreiungsblock bei der Köln Pelzfrei 2011

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Datum: 
Samstag, September 10, 2011 - 12:00

Wir, Tierbefreiungsaktivist_innen aus NRW, rufen zu einem Tierbefreiungsblock für die Köln Pelzfrei am 10. September 2011 auf!


Wir wollen keine größeren Käfige oder humaneres Töten, wir wollen nicht die alleinige Abschaffung von „Pelz“, sondern die gesamte Abschaffung der Ausbeutung von Tieren.

Wie die übrigen Demonstrationsteilnehmer_innen wollen wir das Ende jedes „Pelzhandels“, die Schließung von „Pelzfarmen“, etc. Im Aufruf der Tierrechtsinitiative Köln (TiK) – Hauptveranstalterin der „Köln - pelzfrei“ – heißt es zudem: „Unser […] Protest wird sich auch gegen andere Tierausbeutungsbetriebe richten, die unseren Weg kreuzen.“ [1]

Soliaktion am 02.07.2011 in Düsseldorf für die angeklagten spanischen Tierrechtsaktivist_innen

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Am Samstag, den 02.07.2011 hat in Düsseldorf vor der Sozialabteilung der spanischen Botschaft eine Soliaktion für die "Spanischen 12" - die angeklagten Tierrechtsaktivist_innen, von denen momentan noch 3 in Untersuchungshaft sind - stattgefunden. An dieser haben Aktivist_innen mehrerer Tierrechtsorganisationen u.a. von TiBo teilgenommen. 

Mit Transparenten und Sprüchen wie "Aktivismus ist kein Terrorismus" oder "Eine soziale Bewegeung wird kriminalisiert, das ist es was in Spanien passiert" wurde die Situation in Spanien thematisiert und Flyer mit weitergehenden Informationen wurden verteilt. Ein Aktivist führte nach Vorbild von Igualdad Animal eine Laptopaktion durch und zeigte Recherchevideos von Nerzfarmen in Spanien. Zum Schluss der Aktion gab es noch ein Soli-Gruppenfoto.

Soliparty in Siegburg von TiBo und SJZ

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Am 25.06.11 präsentierten das SJZ und die TiBo eine Soliparty für  den Antitierbenutzungshof für Sissi unter 50's SHAKE!-Motto. Entsprechend gab es veganen Shakes und heißen Rhythmen und zarten Schmusesongs der 50er Jahre. Die Einnahmen von TiBo werden für Sissi gespendet.

Ńatürlich wurde auf der Party auch die Situation der angeklagten spanischen Tierrechtsaktivist_innen thematisiert und ihr sofortiger Freispruch (Absolución ya!) gefordert.

Aktion gegen Tierversuche am 09.06.2011 in Bonn

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Am Donnerstag, den 09.06.2011 gab es in Bonn auf dem Münsterplatz eine Aktion gegen Tierversuche. 

Tierversuche spielen nicht nur in der Wissenschaft, sondern leider auch im Studium eine große Rolle. Daher wollten wir bei dieser Aktion auch gezielt darauf eingehen. Es gab drei Standbilder, die jeweils mit erläuternden Texten versehen waren. Das erste Bild stellte einen Studenten dar, der ein Versuchstier aufschneiden musste. Dazu konnten die Passant_innen einen kurzen Abriss über Alternativen von Tierversuchen im Studium lesen und dass diese in vielen Ländern überhaupt nicht mehr erforderlich seien.

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